Erfolgsgeschichten

Wir helfen dir das Ziel mit deinem Hund zu erreichen! Wir sorgen durch unser Coaching dafür, dass du nachhaltig das Ziel mit deinem Hund erreicht. Klingt merkwürdig? Das sagen unsere Hundehalter selbst nach dem Coaching:

Anna-Lena, Lehrerin aus Siegerland mit Tierschutzhund Oskar

„Wenn er Hunden begegnet ist und an der Leine war, ist er völlig ausgeflippt. Er ist in die Leine gesprungen. Dementsprechend war das natürlich in den Situationen sehr sehr stressig für uns und natürlich auch für ihn. Von dem Moment an, wo wir das Training begonnen haben bis Oskar zum ersten Mal entspannt an einem Hund vorbeigegangen ist, da lagen vielleicht zwei Monate zwischen.“

Annika, Vertrieblerin aus Oldenburg mit Bolonka Zwetna Hinnerk

„Er war schon immer einer, der nie zur Ruhe gekommen ist und bei Hundebegegnungen gekläfft hat. Auch die Passanten draußen, also kleine Kinder, Fahrradfahrer, Jogger, wurden angekläfft. Er hat auch immer an der Leine gezogen, weil er keine Orientierung hatte. Wir haben erkannt, dass wir dringend daran etwas machen müssen und ich mir jetzt Marys Hilfe gesucht habe, um das in den Griff zu bekommen.“

Linda, Pflegekraft aus der Schweiz mit Tierschutzhund Tobi

„Er rastete an der Leine komplett aus, er hat in die Leine gebissen, er hat dran gezogen, Stress pur! Sobald wir wussten jetzt müssen wir leider wieder Gassi gehen, haben wir uns manchmal darum gestritten wer geht, mein Mann oder ich. Wir haben uns in Grund und Boden geschämt. Mir war klar: Wir müssen was machen. Wir können so nicht mehr weiterleben. Wir wollten einfach, das Tobi einfach entspannt mit uns Gassi geht. Ich habe mir von Mary ein paar Videos angeschaut und sie war mir auf Anhieb sehr sympathisch.“

Christian, Unternehmer aus Wardenburg mit Zwergpudel Teddy

„Teddy wurde von einem Hund angefallen und es hat lange gedauert ihn wieder in den Griff zu bekommen. Es war verfestigt und er hat auch bei großen Hunden sofort angefangen zu Bellen. Aber dadurch, dass wir durch Mary wussten, wie wir das wieder in den Griff bekommen, haben wir das auch wieder hinbekommen. Wir sind froh, dass wir wussten, wie wir uns verhalten sollen. Das Verhalten von Teddy hat sich um 1.000 % verändert. Er hört auf uns und uns war auch ganz wichtig, dass Teddy in jeder Situation abrufbar ist.“

Kim, Vertriebsmitarbeiterin aus Stuttgart mit Tierschutzhündin Jeta

 „Ich war komplett überfordert damit und auch verloren, frustriert und eingeschüchtert. Jeder Gassi-Gang und wenn wir Besuch empfangen haben, war für mich einfach Horror. Daher war es wirklich ganz arg schlimm, das ich sogar für mich entschieden habe, dass das Online-Training unsere letzte Chance ist. Wenn das nicht funktioniert, dann muss ich sie abgeben. Irgendwann durch Zufall wurde mir ein Video von Mary angezeigt und so sind wir dann auch in Kontakt getreten.“

Julia, Bauingenieurin aus Hamburg mit ihrer Französischen Bulldogge Luna

„Luna war bei Spaziergängen gestresst. Bei Hundebegegnungen hat sie gebellt, ist in die Leine gegangen und war überhaupt nicht mehr ansprechbar. Das hat auch dazu geführt, dass wir immer zuhause geblieben sind. Die Gassirunden aufs Notwendigste beschränkt haben und überhaupt nichts mehr zusammen erlebt haben, weil ich immer Angst hatte, das für uns beide die gemeinsamen Erlebnisse in reinste Stresssituationen enden. Ich habe mich aus dem Grund für Mary entschieden, weil ich mich nach dem Erstgespräch total verstanden gefühlt habe.“

Carolin, Krankenpflegerin aus Mainz mit Welsh Corgi Dexter

„Vorm Online-Training war die Situation immer sehr angespannt und Dexter war direkt auf 180. Wenn er das Verhalten gezeigt hat, habe ich mich zum Teil schon einfach machtlos gefühlt, weil ich ihm aus der Situation nicht raushelfen konnte. Unser Alltag war durch die Situation vor dem Training doch schon etwas eingeschränkt. Man ist dann doch mehr zuhause geblieben oder hat den Hund mehr zuhause gelassen. Seit wir unser Training bei der Mary abgeschlossen haben, konnten wir unseren Urlaub besser genießen. Die Spaziergänge sind super entspannt.“

Anne, Erzieherin aus Werdau mit Husky-Spitz-Mix Apollo

„Das er andere Hunde angepöbelt hat und dann auch wirklich dieses typische Verhalten: Von wir kläffen, wir bellen, wir steigern uns rein, wie im Tunnel! Im Prinzip war da der Alltag schon wirklich einfach nur stressig und frustrierend. Mittlerweile haben wir bis jetzt erreicht, dass Hundebegegnungen wirklich stressfrei verlaufen. Es liegen Welten zwischen den früheren Spaziergängen und den jetzigen Gassi-Runden. Es ist kein Vergleich, ich gehe mittlerweile gerne mit meinem Hund spazieren.“

Chiara, Büroangestellte aus Göttingen mit Australian Shepherd Filou

„Filou ist in Hundebegegnungen völlig ausgeflippt. Er ist in die Leine gesprungen, er hat gebellt, er hat geknurrt. Er war überhaupt nicht ansprechbar. Wenn wir Menschen getroffen haben, wurden die aus der Ferne schon angeknurrt und je näher sie kamen, desto stärker wurde sein Verhalten. Wir sind direkt ins Training gestartet und haben einen Schritt-für-Schritt-Plan für Filou bekommen. Mary hat alles an Filous Lerntempo angepasst. Jede Frage von uns wurde beantwortet. Wir haben zu jeder Zeit ein tolles Feedback bekommen.“

Nora, Lehrerin aus Oldenburg mit Zwergspitz Odie

„Vor dem Online-Training hatten wir mit Odie vor allem Probleme bei Hundebegegnungen. Wir hatten oftmals das Gefühl, dass wir ihm gar nicht so richtig was beibringen können, weil er so hektisch war und wir das Gefühl hatten, er kann uns gar nicht richtig zuhören. Bei Hundebegegnungen hat er die Hunde fixiert, ist in die Leine gegangen und hat gebellt. Wir haben erstmal probiert das Problem selber anzugehen, auch anhand verschiedener Methoden und Tipps, die wir von anderen erhalten haben. Wir haben aber schnell gemerkt, dass die Methoden und Tipps nicht hilfreich sind und haben uns dann für das Training mit Mary entschieden.“

Daniela, Büroangestellte aus Fulda mit Border-Aussie-Mischling Lotte

„Bevor wir das Online-Training gemacht haben, ist es vorgekommen, dass unser Hund Leute gebissen hat. Auch bei Spaziergängen ließ sie niemanden zu nah an uns heran. Dieses Verhalten wurde immer schlimmer und Lotte war gerade mal 3 Jahre alt. Ich stand jeden Tag unter Stress und wusste nicht mehr weiter. Sie war definitiv kein freundlicher Familienhund. Schon im kostenlosen Erstgespräch mit Mary konnte sie mir die Ursache für Lottes Verhalten erklären. Danach wusste ich, dass ich Lotte und mir mit Marys Hilfe noch eine Chance geben möchte.“

Christin, Lehrerin aus Berlin mit Tierschutzhund Cooper

„Die Situation vor dem Online-Training war bei uns sehr stressig! Er ist in die Leine gesprungen, er hat gebellt und hat sich teilweise gar nicht mehr eingekriegt. Ich habe mich durch dieses Ausrasten immer sehr schlecht gefühlt und es war mir unangenehm wie die Leute stehen geblieben sind und geschaut haben. Das war nicht schön. Das Zusammenleben mit Cooper hat sich seit dem Training zum positiven verändert. Wir können ihn mit in den Urlaub nehmen und er kann auch dort an lockerer Leine laufen, was für mich vorher auch undenkbar war.“

Sina, MFA aus Braunschweig mit Jack Russell Terrier Monty

„Monty ist in die Leine gegangen, hat geknurrt, gebellt, gezerrt und war komplett im Tunnel und überhaupt nicht mehr ansprechbar. Da habe ich ziemlich schnell gemerkt: Wir müssen hier auf jeden Fall etwas ändern. Dann war ziemlich schnell klar, dass ich mich für Mary entscheide, weil man die Übungen in seinem Alltag einbringen kann. Egal wo man ist, mit wem man unterwegs ist, ich bin nicht an eine Hundeschule oder an einen Ort gebunden. So konnte ich zu jeder Zeit trainieren.“

Rieke, Psychologin aus Lüneburg mit Goldie-Aussie-Mischling Fine

„Fine ist wahnsinnig schnell hochgefahren. Sie hat auf ganz viel in ihrem Umfeld reagiert und sich in wahnsinnig viel reingesteigert. Auf andere Hunde hat sie auch mit Bellen, Pöbeln, Hochspringen und nach vorne gehen reagiert. Das war sehr unangenehm mit ihr irgendwo anders hinzufahren. Daher haben wir sie eher zuhause gelassen als sie mitzunehmen, obwohl das eigentlich unser Wunsch war, Fine möglichst viel dabei zu haben und das sie uns einfach im Alltag begleiten kann.“

Ivana, Vertrieblerin aus Worms mit ihren Tierschutzhunden Ricky und Ellie

„Die Situation vor dem Online-Training war so, dass Ellie jeden angebellt hat. Sie hatte gar keinen Fokus auf mich und hat alles andere super interessant gefunden, nur mich nicht. Sie hat auch Null gehört und ich konnte sie nicht von der Leine lassen. Auch mit anderen Hunden konnte sie nicht wirklich gut umgehen und es war einfach immer purer Stress für mich. Ricky hatte Angst rauszugehen, egal ob da Menschen, Autos oder Fahrradfahrer waren. Ich war auch bei unterschiedlichen Hundetrainern bis ich schlussendlich zu Mary gekommen bin.“

Eva, Schulassistenz aus Paderborn mit Malteser Mailo

„Vor dem Online-Training haben wir uns teilweise sehr überfordert und alleine gelassen gefühlt. Wir hatten vor Mary 6 Hundetrainer. Ich war traurig und sauer auf den Hund, aber auch überfordert und frustriert, weil es einfach nicht klappt. Es konnte keiner zu uns ins Haus kommen, weil er die Leute angegriffen hat. Er hat sich in Rage gebellt. Ich habe mich für Mary entschieden, weil ich sie auch beobachtet habe. Ihre Positivität hat mich überzeugt und es fühlte sich gut an. Mir war klar sie kann uns helfen.“

Nena, Verwaltungs­fachangestellte aus Ammerland mit Tierschutz­hündin Mila

„Sobald uns Hunde entgegen kamen, ist sie ins Geschirr gesprungen, stand auch öfter auf zwei Beinen und war nur am kläffen. Teilweise sogar auch bei Menschen. Und wenn wir mit dem Auto unterwegs waren, hat sie das genauso gemacht. Das war echt stressig. Ich habe mich hilflos gefühlt, weil ich ihr nicht so richtig helfen konnte und das tat mir leid, dass sie so unter Stress stand. Und ich war dann natürlich genervt und selber unter Stress. Irgendwann habe ich dann angefangen sie zuhause zu lassen.“

Nora und Jakob, Lehrerin und Student aus Oldenburg mit Zwergspitz Odie

„Wir sind glücklich, dass wir bei dir in der Hundeschule sind. Odie war total unruhig und viel gestresst, zuhause wie auch draußen. Er hat die Katze immer gejagt und draußen war es so, dass sobald wir das Geschirr angelegt haben und rausgegangen sind, war er total unruhig. Im Flur war es nur ein Gehetze und er wollte durch die Tür, so schnell wie es geht nach draußen. Und so ging das dann eigentlich auch den ganzen Spaziergang über. Also er war dauerhaft gestresst und am ziehen und sobald wir auf einen Hund getroffen sind, hat sich das nochmal verschlimmert.“

Sabine, Büroangestellte aus Oldenburg mit ihren Maltesern Molly und Malu

„Die Molly haben wir im Welpenalter schon bekommen und ist 7 Jahre alt und dann haben wir noch die kleine Malu seit 1,5 Jahren und die ist 2 Jahre alt. Malu wollte sich nicht ihr Geschirr anziehen lassen. Wenn sie das Geschirr vor dem Spazieren gehen gesehen hat, hat sie sich erstmal versteckt unter dem Tisch und dann musste ich sie erstmal rauslocken. Wenn sie dann die Leine umhatte, ist sie normal mitgelaufen. Wir haben aber viele Hunde in der Nachbarschaft und dadurch trifft man immer wieder auf andere Hunde und die Hundebegegnungen sind nicht so schön abgelaufen.“

Julia, Hunde­physio­therapeutin aus Bremen mit Rottweiler-Mix Theo

Theo ist an der Leine hochgegangen, egal ob bei Kind, Mensch, Fahrradfahrern oder vielen anderen Reizen. Er stecke mitten in der Pubertät und war dementsprechend schwer händelbar, mit seinen 36 kg. Bevor wir ins Training gekommen sind, war die Situation eine Katastrophe. Vor allem Hundebegegnungen waren eine riesige Katastrophe und das war nicht schön. Er ist immer nach vorne gegangen. Wenn er gemerkt hat, er kommt nicht weiter, ist er gesprungen und von 0 auf 100 in die Leine gegangen.“

Daniela, Büroangestellte aus Oldenburg mit Schäferhündin Amy

„Im Nachhinein macht das alles total Sinn und es hat uns wahnsinnig geholfen, weil wir das so machen konnten wie es in den Alltag gepasst hat. Vor dem Coaching waren Hundebegegnungen ein Problem, weil sie der Meinung war das sie mich beschützen muss. Sie hat gemerkt ich wurde unsicher und das hat sie zum Anlass genommen, noch mehr aufzupassen und keinen an uns ranzulassen. Sie ist nach vorne gesprungen und hat gebellt, gebrummt und geknurrt.“

Heike, Industriekauffrau aus Friesland mit Bulldogge Cash

„Wenn er so in dem Tunnel war, hat auch kein Leckerli mehr etwas gebracht. Jetzt kann man wieder gemütlich, in Ruhe und entspannt spazieren gehen, ohne Angst vor den Hundebegegnungen zu haben. Unsere Probleme haben sich Stück für Stück aufgebaut. Wir haben ihn aus Ersthaltung bekommen und als er sich gut eingelebt hat, hat er Leinen-Aggressionen gezeigt, weil er meinte, er müsste uns beschützen. Die Ausraster waren schon sehr stark und haben sich immer verschlimmert.“

Steffi, Altenpflegerin aus Oldenburg mit Tierschutzhündin Daisy

„Ich hätte mir schon einige Wege ersparen können, wenn wir gleich zu euch gekommen wären! Daisy habe ich mit 5 Jahren aus dem Tierschutz geholt. Sie wollte von Anfang an nicht gerne spazieren gehen. Dann sind wir immer wieder auf bellende Hunde getroffen und Menschen, die ihr unheimlich waren. Stühle, Stimmen aus dem Garten und vieles andere war für sie unheimlich.“

David, Feuerwehrmann aus Oldenburg mit Ridgeback Kito

„Das Kernproblem war, dass Kito extrem unruhig war. Er war extrem positiv aufgeregt und wollte zu jedem hin, er wollte mit jedem und alles spielen. Bei jedem kleinen Reiz, wie einem Vogel oder einem Blatt, dass sich auf der Straße bewegt hat, war er von 0 auf 100 in nur unter 1 Sekunde und wollte spielen. Es war keine Leinenführigkeit da, kaum Kontrolle wenn andere Menschen mit uns interagiert haben, wie Freunde oder andere Hunde und dergleichen. Er war immer sehr aufgedreht und überdreht.“

Nora, Lehrerin aus Oldenburg mit Zwergspitz Odie

„Wir haben auf allen Ebenen etwas verändert. Mehr Schlaf, zuhause Ruhe, wir können Besuch empfangen. Es wird kein Kater mehr gejagt. Hundebegegnungen laufen super. Er läuft an lockerer Leine. Wir haben den Rückruf verbessert. Er ist jetzt immer abrufbar, egal was für einen Reiz er wahrnimmt. Das größte Problem waren Hundebegegnungen. Sobald Odie einen Hund gesehen hat, ist er in die Leine gegangen, hat gekläfft, hat gebellt, hat gezogen. Für mich war diese Situation sehr sehr stressig.“

Lena, Sozialpädagogin und Benny, Handwerker aus Oldenburg mit Elo Thea

„Für mich war das Ziel diesen Stress loszuwerden. Vor allem ist es ja nicht nur Stress für uns, sondern auch für Thea. Sie war überhaupt nicht entspannt. Ein Spaziergang soll ja eigentlich Entspannung fördern, aber es war eben genau das Gegenteil. Es war purer Stress für uns alle drei. Sie hat überall geschnüffelt, ist jedem Reiz nachgegangen und dann auch wirklich heftig. Dann kommt Druck, Gegendruck und es schaukelt sich immer weiter auf.“

Annika aus Friesland mit Schäferhund-Mischling Coco

„Hätte ich euch vorher gefunden, hätte ich das ganze Problem auch nicht gehabt. Ich hätte mir so viel Stress und so viele Tränen erspart. Ich bin total happy und könnte jetzt auch vor Freude weinen. Ich habe das Gefühl, dass ich Lebensqualität zurückgewonnen habe. Es macht Spaß spazieren zu gehen. Wir haben so viel erreicht. Wir können entspannt an Hunden vorbeigehen und Hundebegegnungen laufen super. Unsere Bindung ist auch nochmal stärker geworden.“

Thomas, Unternehmer aus Friesland mit Dalmatiner Lizzy

„Der Hund hat sich eigentlich in so kurzer Zeit positiv verändert, dass ich das eigentlich kaum glauben konnte, dass es über den Weg so überhaupt funktioniert. Und die einzelnen Bauteile, die ich anwenden musste, das hat einfach sofort Wirkung gezeigt. Der Hund war sofort ausgeglichener und ruhiger. Die Probleme vor dem Coaching waren, dass Lizzy total oft überdreht war, sie war überhaupt nicht abrufbar und hatte Neigung zur Leinenaggressivität.“

Saskia, Lehrerin aus Oldenburg mit ihrem weißen Schäferhund Pecco

„Er hat angefangen rumzupöbeln, wenn wir abends auf der Coach gesessen haben und hat uns so lange provoziert bis wir ihm dann Aufmerksamkeit geschenkt haben. Das hat mit einem Fiepen angefangen und irgendwann fing er an uns pausenlos anzubellen. Große Themen waren, wenn sich das Rudel getrennt hat und das er extrem an der Leine gezogen hat. Es ist zu Beginn wenn der Hund noch 10 kg wiegt okay und je schneller er wächst und je schwerer er wird, desto anstrengender und stressiger wurde es.“

Rebecca, Büroangestellte aus Oldenburg mit Samojede Geist

„Es war sehr stressig, sehr aufwühlend und man ist mit einem schlechten Gefühl rausgegangen. Vor dem Training war es sehr stressig für alle Beteiligten. Vor allem in Hundebegegnungen ist Geist immer ausgerastet. Er ist laut geworden, ist in die Leine gesprungen und auch locker an der Leine laufen war eigentlich gar nicht möglich. Er ist sehr interessiert an der Umwelt und hat viel geschnüffelt. Er hat seinen eigenen Kopf auch gut durchgesetzt. Wir haben uns dabei sehr überfordert gefühlt.“